25 Jahre Gotthard

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Die Schweizer Band Gotthard feierte am letzten Wochenende ihr 25 jähriges Jubiläum in der kleinen Turbinenhalle in Oberhausen mit einem begeisterten Publikum. Zu Beginn brachten Pretty Maids die Menge in Stimmung und räumten mit ihren Klassikern wie “Future world” mächtig ab. Für einen weiblichen Fan wird dieser Abend unvergesslich bleiben, denn Sänger Nic Marder tanzte mit der jungen Dame auf der Bühne. Hena Habegger wurde durch Daniel „Dani“ Loeble von Helloween ersetzt, da der Schlagzeuger leider erkrankt war. Insgesamt eine klasse Jubiläumsveranstaltung bei der die kleine Turbinenhalle kochte!

Alle Fotos aus der kochenden Halle findet ihr hier. ;-)

Almanac im Turock – Ein Geschenk für die Fans

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Was für ein Abend mit drei so geilen Bands. Die Almanac Tour mit den Supportbands Gloryful und Lichtgestalt war bestimmt ein voller Erfolg, denn im Turock haben die drei auf jeden Fall den Pott zum kochen gebracht. Sympathische Musiker mit einem großen Herz für ihre Fans!

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Den Abend im Turock in Essen eröffnete die Band Lichtgestalt. Die vier Musiker aus dem Münsterland brachten harte deutsche Musik, die sie selbst “Neuen Harten Steam” nennen, auf die Bühne. Die Band wurde vom Publikum gebührend gefeiert. Nach kurzer Umbaupause waren dann die Duisburger “Gloryful” an der Reihe und zeigten, dass das Turock mittlerweile ihr “Wohnzimmer” ist. So hatte Sänger Johnny la Bomba die Menge auch sofort voll im Griff. Gloryfuls Power Metal mit Hymnencharakter lies die Fans im gut gefüllten Saal natürlich kräftig mitsingen. Mit “The Glorriors” verabschiedeten sich die fünf Musiker dann von der jubelnden Menge. Danach lieferten Almanac in Essen volles Programm. Neben vielen Stücken vom Debütalbum wie z.B. “Self blinded eyes” oder “Hands are tied” brachte Victor Smolski zusammen mit Armin Alic eine Soloeinlage vom Feinsten. Die drei Sänger Jeannette Marchewka, David Readman und Andy B. Franck harmonierten perfekt und auch Schlagzeuger Michael Kolar stellte seine Qualitäten unter Beweis. Zum Schluss kamen noch einmal fast alle Musiker des Abends auf die Bühne und spielten ein Stück gemeinsam. Ja, dieses Konzert war ein Geschenk für die Fans, denn wo bekommt man gleich drei gute Bands mit so ausgezeichneten Musikern an einem Abend zu sehen? Nach dem Gig waren alle Musiker am Merch-Stand, um ihren Fans Wünsche, wie Autogramme oder ein gemeinsames Foto, zu erfüllen.

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Alle Fotos aus dem Turock! :-)

Epica und Powerwolf in der Turbinenhalle

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Am Freitag spielte die ungewöhnliche Kombination der Bands “Epica” und “Powerwolf“, die vom Musikstil her nicht unbedingt zusammen passen, in der Turbinenhalle in Oberhausen. Doch die Rechnung ging auf und der Abend, mit dem Support von “Beyond the black“, war ein voller Erfolg. Guter Sound, phantastisches Licht und beeindruckende Bühnenshows sorgten für zufriedene Fans.

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Alle Fotos aus der Turbinenhalle finder ihr hier.

Heimspiel im Kammgarn

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Vanden Plas hatten zum Jahresabschluss ins Kammgarn in Kaiserslautern eingeladen, um zusammen mit ihren Fans die neue DVD aufzuzeichnen. Ich hatte das Alcatraz Hotel gebucht um das Konzert zu sehen. Als Support waren Drivers Inc. aus K-Town ausgewählt worden. Die Band brachte eine Menge Fans mit ins Kammgarn und so war die Stimmung gleich so, wie man einen Abend vor Silvester feiern sollte. Drivers Inc. brachte soliden Rock auf die Bühne und das Publikum in Stimmung. Nach einer kurzen Umbaupause betraten die fünf Prog-Rocker von Vanden Plas die Bühne. Mit eindrucksvollem Intro begann die Band, spielte einen Klassiker nach dem anderen und überraschte die Fans aber auch mit Stücken, die sie noch nie live performt hatten. Die ausgezeichnete Lightshow, der gute Sound und die Leistung der einzelnen Musiker machten den Abend zu einem Erlebnis der Spitzenklasse. Mit “How many tears” entlockte die Band den Fans in der Halle “Fischerchor” ähnliche Gesänge. So lautstark antwortete das Publikum auf den Refrain von Andy Kuntz. Nach einer satten Zugabe verließ die Band, sichtlich glücklich, die reichlich gefüllte Halle im Kammgarn. Man darf nun auf das im Frühjahr erscheinende Video gespannt sein. Endstand nach 120 Minuten: 5:0 für Vanden Plas!

Alle Fotos vom genialen Konzert.

Happy birthday Turock

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Happy Birthday Turock, 12 Jahre geile Musik vom Feinsten. Gestern Abend wurde das mit Gloryful, the Very End und Corporal Shred gebührend gefeiert. Leider konnten wir nicht alle Bands sehen. Schade, denn die letzten Stücke von The Very End waren echt stark. Die coole Stimmung und der Gig von Gloryful waren eher ein Geschenk an die Fans vom Turock. Aber das Turock hat für viele Metalheads in Deutschland Kultstatus und das ist bestimmt ein Geschenk für einen Club!

Gloryful waren wirklich glorreich, denn sie hatten nach wenigen Minuten mit “Gloryful’s Tale” das Publikum im Turock gefangen und ließen ein wahres Metal-Feuerwerk abbrennen, so dass die Halle in der Essener Innenstadt kochte. Stücke wie “Heavy Metal”, “Glorriors” und “Hail to the King” lassen keinen Kopf, Fuß oder Arm lange ruhig stehen. Nach einer Zugabe ließ die Band zufriedene Fans zurück. Im Februar kommen sie mit Almanac erneut ins Turock, um glorreich als Support die Bühnen der Clubs und Festivals zu erobern. :-)

Alle Pics von der Geburtstagfeier!

Stars of the night

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Das “Parkhaus” in Duisburg-Meiderich hatte am Samstag zu Stars of the Night eingeladen. Drei Bands, alle mit ähnlichem Musikstil, kamen in die kleine Halle des ehemaligen Jugendzentrums. Eröffnet wurde der Abend von der Symphonic Metalband Fourth Circle aus Hayange/Frankreich. Die Band um die charismatische Sängerin Audrey Adornato überzeugte mit ihrem Auftritt. Leider war der Bassist der Band verhindert, so dass sie ohne Henri Friedrich auftreten mussten. Als das Publikum dann nicht zur Band vor die Bühne kam, drehte die hervorragende Sängerin den Spieß um und ging in die Menge. Die sehr abwechslungsreiche Musik der Band gefiel mir so gut, das ich dazu in Kürze eine Rezension schreibe. Als zweite Gruppe folgte Areanea aus Essen. Die Female-Fronted-Metalband brachte etwas düsteren Sound mit satten Gitarren auf die Bühne. Die Stimme von Lilly überzeugte auf ganzer Linie und das Publikum honorierte es mit reichlich Applaus. Als letzte Band betrat Elvellon dann die Bühne im leider nur halb gefüllten Saal. An den Bands kann es nicht gelegen haben, denn Elvellon räumten mit ihrer Show ebenfalls mächtig ab. Da dies mehr oder weniger auch ein Heimspiel für sie war, hatte Nele Messerschmidt das Publikum fest im Griff und rief auch noch einmal dazu auf die Band bei ihrer Crowdfunding Aktion für das erste Album zu unterstützen.

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Insgesamt ein gelungener Abend mit vielen netten Leuten und sauguter Musik! Alle Fotos von diesem Abend findet ihr HIER!

Rock “Inne Mühle”

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Gestern Abend haben sich insgesamt vier Bands im Jugendzentrum “Inne Mühle” den Klinkenstecker in die Hand gegeben. ;-) Den Abend eröffnete die Band Schockromantik, die mit ihrem gekonnt dargebotenem Funpunk das Publikum begeisterte. Danach stieg Call of Charon mit einer Mischung Metalcore und Deathcore aus Duisburg auf die Bühne. Als dritte Band waren Demon Seduction ebenfalls aus Duisburg an der Reihe. Sie ließen mit ihrem Death-Thrash-Metal mit Hard- und Metal-Core Elementen die Mauern der Mühle wackeln. Leider verschwand dann, aus welchen Gründen auch immer die Band Moment of Detonation vor ihrem Auftritt.

So spielten dann als letzte Band die Moerser Symphonic Metaler Elvellon, die die dazu gewonnene Zeit für einen ausgiebigen Soundcheck nutzten. Sie überzeugten dann auch akustisch, sowie optisch mit einer Bühneshow, die deutlich zeigte das die Band sehr viel Emotionen herüberbringt und auch Spass bei jedem Auftritt hat. Neben den Stücken von der ersten EP gefielen mir die an diesem Abend präsentierten neuen Stücke besonders gut. Man kann also gespannt sein, was Elvellon da im kommenden Frühjahr als erstes echtes Album auf den Markt bringt.

Die Mühle war leider insgesamt zu wenig gefüllt, was meiner Meinung nach nicht an der guten Kombition aus verschiedenen Musikstilen lag.

Alle Fotos ause Mühle ;-)

 

Neuigkeiten aus “Netherworld”

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Nach dem letzten Auftritt von Vanden Plas im Turock in Essen hatte ich die Möglichkeit, dem Sänger Andy Kuntz zum kommenden Album ein paar Fragen zu stellen. Da ich selbst ein großer Fan von Vanden Plas und besonders Andy’s Sangeskunst bin, war ich natürlich total aufgeregt und gespannt, was es zu berichten gibt.

Chris: Hallo Andy, vielen Dank das du uns ein Interview zum nächsten Album von Vanden Plas gibst. Wir sind von den letzten beiden Alben extrem begeistert und sind sehr gespannt, was ihr als nächstes aus dem Hut zaubert. Ist der Termin für die Veröffentlichung oder euer Zielmonat dafür schon bekannt?

Andy: Danke für die Lorbeeren… das freut uns ungemein – weil wir mit diesen beiden Alben doch ein kleines Wagnis eingingen… da sie schon vom VP Kurs abgewichen sind – wir sind mit Frontiers Records vor ein paar Wochen einig geworden, dass wir auch unseren nächsten Longplayer bei ihnen rausbringen werden. Der Zeitpunkt der Abgabe liegt im September 2017 – Alles Weitere liegt nicht in unseren Händen.

Chris: Wird es wieder eine Art Konzeptalbum werden oder jetzt nach Chronicles of the Immortals – Netherworld I + II ein „normales“ Album?

Andy: Normales Album , was ist das …??..,))  Nein, es wird ein Konzept.

Chris: Bleibt ihr eurem Stil treu oder wird es kleine Experimente geben, wie der Titel des Albums „Ghost Experiment“ verraten könnte?

Andy: Das Album geht “Back to the roots” – wird härter und dunkler als die beiden Vorgänger  mit weit weniger Orchestrals und fast ohne Opernchöre… Arbeitstitel : “The ghost experiment” – heavy melancholic – mit wunderbaren Hooks!

Chris: Wird das neue Album, auch wie bei vielen anderen Bands, in verschiedenen Versionen veröffentlicht (mit Bonustracks, als Akustikversion usw.)

Andy: Das liegt nie so ganz in unserer Hand – das hat sehr viel mit der Politik der Plattenfirma zu tun.

Chris: Eure Artworks für die letzten beiden Alben kamen von Stanis-W Decker. Gibt es schon Ideen für die Covergestaltung?

Andy: Ich gehe davon aus dass wir auch diesmal gerne wieder mit Stanis arbeiten!

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Foto: Marius, Andy Kuntz und Chris

Chris: Sehen wir Vanden Plas vielleicht mal wieder auf Wacken?

Andy: Das wäre ein Traum – aber wenn natürlich nur auf der Bühne, privat pack ich das nicht mehr…,))) – wir sind da dran – das ist nicht unmöglich – in den letzten Jahren waren die Veröffentlichungstermine des aktuellen Materials immer ungünstig – Zu spät – diesmal sieht es so aus als ob die Platte Anfang 2018 draussen wäre – und wir zumindest momentan zum Zeitpunkt  von Wacken auch keine Theaterprojekte haben werden … nur dann macht es Sinn überhaupt seriös anzufragen.

Chris: Gibt es neben dem kommenden Album auch wieder Projekte wie Ludus Danielis, Abydos oder Missa Mercura von den Mitgliedern von Vanden Plas?

Andy: Ich hab den Part des Mozart übernommen in einem wunderbar besetzten Konzeptalbum – von welcher Seite es rauskommt, darf ich leider noch nicht sagen…es ist aber sehr liebevoll gemacht –ähnlich  instrumentiert wie “The gentle storm“. Desweiteren sind wir mit VP an Hagen von Tronje dran (Die Nibelungengeschichte), das wird eine gewaltige und dunkle Rockoper!

Chris: Was meiner Sammlung und bestimmt auch vieler anderer Fans von Vanden Plas fehlt, ist eine DVD / Blueray von einem Vanden Plas Konzert. Ist eine Aufzeichnung  geplant?

Andy: Wir haben  unser letztes Progpower in Atlanta mitgeschnitten -  die ganze Zeit war keine Möglichkeit es fertig zu stellen – aber es wird nun Ende des Jahres abgeliefert und dann auch bei Frontiers rauskommen!

Chris: Vielen Dank Andy und weiterhin viiiel Erfolg mit eurer wunderbaren Musik und den  sehr interessanten Projekten!

Andy: Danke Euch – bis ganz bald.

Web Vanden Plas

Die beiden letzten Alben von Vanden Plas sind nicht nur für den Fan ein “Must have”!

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“Epic Metal Night” in Friedberg

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Das Junity in Friedberg  (Hessen) veranstaltete am letzten Wochenende eine Epic Metal Night mit den Bands Lilith’s Breed, Snow White Blood, Kambrium und Conspiria. Das Festival wurde von der Band Conspiria organisiert und war relativ gut besucht. Das Junity liegt am Stadtrand von Friedberg. Es bietet den Jugendlichen einige gute Möglichkeiten ihre Freizeit zu gestalten. Der Sound  beim Konzert war bei allen Bands wirklich gut und auch die Lichtanlage präsentierte die Gruppen mit vielen verschiedenen Effekten.

Für die erste Band waren wir leider zu spät in der Halle angekommen. Unsere Anreise von Duisburg aus, hatte immerhin fast drei Stunden gedauert. Daher konnten wir von Lilith’s Breed leider nur die letzten beiden Stücke hören.

Als zweite Band kam Snow White Blood auf die Bühne, die an diesem Abend auch ihre CD Release feierten. Die vier Musiker spielten neben den Stücken von der neuen EP auch Coverversionen von Nightwish und Within Temptation. Das Publikum feierte die Band mit großem Applaus für den guten Auftritt, der besonders durch die ausgezeichnete Gesangsleistung von Ulli Perhonen gekrönt wurde. Die Band bedankte sich dafür mit einer speziellen Zugabe.

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Kambrium kam aus Helmstedt angereist um bei der Epic Metal Night dabei zu sein. Die Band rockte die Bühne mit einer Mischung aus Death, Melodic und Symphonic Metal. Ich war von den Jungs mit dem coolen Bühnenoutfit begeistert, obwohl ich eigentlich nicht ein Fan dieser Musikrichtung bin. Die neue, dort gekaufte CD ist klasse und in Kürze erscheint dazu bei uns auch ein Review. :-)

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Als letzte Band betrat Conspiria die Bühne im Junity. Die Gruppe, die leider bisher noch kein Album veröffentlicht hat (ist in Planung), aktivierte noch mal die letzten Reserven vom tollen Publikum in Friedberg. Die Hessen erinnern nicht nur durch die rothaarige, mit hervorragender Stimme glänzende Nadine Mittmann an die niederländische Band Epica. Der Stil der Band hat ebenfalls viele Gemeinsamkeiten. Hoffentlich stellt sich auch bei ihnen durch eine CD Veröffentlichung der gewünschte Erfolg ein.

Fazit: Friedberg ist nicht nur wegen der an diesem Abend so schön vom Mondlicht beleuchteten Burg eine Reise wert. Nein, es gibt dort eine wirklich tolle Musikszene und jede Menge nette Leute. ;-)

Alle Fotos aus dem Junity

PS: Wir sind jetzt auch auf Facebook zu finden.

Guitarfestival im Rockland Witten

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Der Musikshop Rockland in Witten hatte am Wochenende zum jährlichen Guitarfestival eingeladen. Das Programm war mit vielen Highlights gespickt. So kamen viele bekannte Gitarristen in den Shop um dem Publikum eine Kostprobe ihrer Musik zu präsentieren. Neben dem Kanadier Jeff Watters (Annihilator) waren Jen Majura (Evanescence), Dennis Hormes, Victor Smolski (Almanac, Rage), Alex Beyrodt (Voodoo Circle, Primal Fear) uva. nach Witten gekommen. Die Musiker standen natürlich auch für Autogramme und Fotos bereit. Eine Verlosung und der Gibson Tour Bus sowie viele Angebote und professionelle Beratung sorgten für eine gelungene Veranstaltung in Jörg Möllers Rockland.

Weitere Fotos vom Event findet ihr hier.